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Internet-Lesebuch
der 
Ich
war einmal so klein, wie ein Daumen
geschrieben von
Isa (Klasse 4b) und Safak (Klasse 4a)
Eines
Tages als ich, Oliver, draußen am kalten dunklen Friedhof
spielte, wurde es plötzlich stock finster. Da sah ich auf
einmal ein großes Schloss. Ich wurde neugierig und kletterte über eine alte Umzäunung. Dann bin
ich in das Schloss hinein gegangen. Dort war eine gruselige alte
Hexe. Sie hatte eine spitze, lange Nase, auf der eine Warze war.
Ich sagte: ,, Ist die hässlich.“ Sie hatte es gehört
und verwandelte mich in eine Biene, die so klein war wie ein
Daumen. Auf einmal war die Hexe verschwunden und auch das
Schloss war weg. Auf dem Boden fand ich eine alte und dreckige
Karte.
Ich
dachte, es wäre vielleicht die Karte, welche mich von diesem
schrecklichen Fluch der Dunkelheit befreien könnte. Doch gerade
in diesem Moment kam ein leichter Windstoß und die Karte
schwebte davon. Doch ich bin der Karte gefolgt und landete auf
einer Sonnenblume. Auf der Karte stand, dass ich den gelben Staub
von der Zauber- Sonnenblume essen sollte. Das tat ich dann auch
und probierte ein wenig davon.
Plötzlich
war ich wieder in meinem schönen Zuhause
gelandet und war auch wieder ein Mensch. Meine Mutter fragte
mich, wo ich denn gewesen bin. Ich antwortete ihr: „Das ist
eine lange Geschichte, Mama!“ und ich versprach mir selbst,
nie wieder am Friedhof zu spielen.
Safak
& Isa
Ende
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