Internet-Lesebuch der

Die Verwandlung in die Prinzessin
geschrieben von
Constanze und Jenyfar
(Klasse 3c)


 

Es war einmal ein kleines Kaninchen, es hieß Karotte. Seine Mutter hieß Lena und sein Vater hieß Lacox. Er und seine Freunde sind die Wilden Karnickel und sie gehen im Rosen Wald oft spazieren. Weil da das schöne Rosenschloss steht. Auf einmal war das Tor offen,  sie traten ganz langsam hinein. Das Schloss sah  wunderschön aus. Eine große Küche. Karotte war durstig. Da sah er eine kleine Flasche, er nahm die Flasche und trank sie ganz leer. Auf einmal wurde es ihm ganz schwindelig. Seine Freund wussten nicht, was sie tun sollten. Er fällt um, seine Freunde waren aufgeregt. Da sahen sie eine wundervolle Katze, sie war die Prinzessin, jeder hatte Respekt vor ihr. Ihr Vater hieß Antolin. Ihre Mutter hieß Loriss, sie hat zu ihnen gesagt: „Geht zum Drachen!“ Die Wilden Karnickel wussten nicht, von welchen Drachen sie gesprochen hat. Lars, der beste Freund von Karotte, fragte stotternd: „W-w-w- welcher Drache?“ Die Prinzessin sagte: „Alamio. Der Alamio wohnt in der Höhle Höllenfeuer. Lars hat nach dem Weg gefragt und die Katze hat gesagt, das müsst ihr die Eule fragen. Und dann war sie weg. Die Wilden Karnickel haben sich auf den Weg gemacht. Nach ein paar Stunden haben sie die Eule getroffen. Die Eule sah böse aus. Die Eule war aber sehr nett. Die Eule hatte viele Infos. Die Wilden  Karnickel haben die Karte von der Eule

bekommen. Die Wilden Karnickel machten sich auf den Weg zur der Höhle Höllenfeuer.

Als sie an der Drachen Höhle ankamen, standen  dort die Marder Wachen. Die Wilden Karnickel haben Angst. Die Wachen sagten zu ihnen: „Ihr müsst uns frische Wunderblüten holen. Lars sagte aber, die Blüten blühen nur einmal im Jahr. Die Wachen sagen, das ist auch das schwierige dabei. Und die Wachen lachen sich tot. Die Wilden Karnickel waren ganz rot vor Wut. Aber Julius hatte eine Idee: Sie brauchten eine Blume und Stroh und davon  hatten sie genug, damit hatten sie die Prinzessin gebaut. Julius sagte: „Wachen sind blöd. Kommt, lass uns gehen.“ Alle folgten Julius, Lars spielte die Prinzessin und die anderen versteckten sich vor den Marder. Lars ist schon drinnen und die anderen wussten nicht, wie sie rein kommen sollten. Julius sagte, das war doch nicht so eine gute Idee. Hoppele hatte eine neue Idee, wir könnten doch hinter der Mauer ein Loch einschlagen. Julius sagte: „Nein, wir haben keine Zeit. Karotte ist am sterben!“ „Du hast recht,“ sagte Hoppele.     

Fortsetzung folgt!!!